Zeitschrift: FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur

FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur ist eine Open-Access-Zeitschrift, die „visuelle Repräsentationen und Diskurse in ihrer gesellschaftlichen und geschlechterpolitischen Bedeutung“ analysiert.

FKW verbindet

kunst- und kulturtheoretische, bild- und medienwissenschaftliche, genderspezifische, politische und methodische Fragestellungen zu einer kritischen Kulturgeschichte des Visuellen

Das Archiv umfasst sämtliche Ausgaben (aktuell: 57) der Zeitschrift seit ihrer Gründung 1987; darunter viele filmbezogene Texte, beispielsweise:

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Hartmut Winkler: open desk

Hartmut Winkler, Professor für Medientheorie und Medienkultur an der Universität Paderborn, ist ein Pionier des Open Access-Gedankens: Seit 1996 stellt er Texte im open desk zur freien Verfügung, darunter die Volltexte mehrerer, zum Teil vergriffener Monographien: Der filmische Raum und der Zuschauer (1992); Switching / Zapping (1991); Docuverse. Zur Medientheorie des Computers (1997); Diskursökonomie. Versuch über die innere Ökonomie der Medien (2004) und Basiswissen Medien (2008).

Darüber hinaus Sammelbände, sowie Einzelaufsätze zu Computer und Medien; Film, Fernsehen, analogen Medien und zu Medien- und Kulturtheorie.

Film, Archiv, Museum

Das Filmmuseum Wien (das in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert! Gratulation!) stellt eine Reihe von Texten bereit, die um den Zusammenhang von Film, Museumsarbeit, Restaurierung, Filmvermittlung und digitaler Gegenwartskultur kreisen.

Zum Jubiläum eingerichtet wurde außerdem die Online-Videogalerie In person: Videodokumente 1975-2013, die ausgewählte Gespräche und Vorträge mit Gästen des Filmmuseums präsentiert, u.a. mit Michael Haneke, James Benning, Dominik Graf.

Texte von Joachim Paech (und eine Festschrift)

Joachim Paech, emeritierter Film- und Medienwissenschaftler der Universität Konstanz, stellt auf seiner (und der seiner Frau) Homepage zahlreiche Texte (Aufsätze, Vorträge) zum Download bereit; u.a. zur verkörperten Zeit (The Prestige von Christopher Nolan); zur Intermedialität anhand von Hergés Les aventures de Tintin und der Spielberg-Verfilmung oder zur Split Screen und Filmischen EinBILDungen.

Nicht nur lesens-, sondern auch sehenswert ist die umfangreiche Festschrift „Zwischen-Bilanz“ für Joachim Paech, die nicht als gedruckte Publikation, sondern als Datenbank mit Texten, Bildern und Flash-Elementen vorliegt. Sie wird vom Repositorium der Universität Konstanz als Archiv bereit gestellt. Mit Beiträgen von Christine Brinckmann, Lorenz Engell, Karl Prümm, Irene Albers u.v.a.

E-Zeitschrift: Medienobservationen

Seit 1997 erscheint an der LMU München die Online-Zeitschrift Medienobservationen

… wendet sich an alle jene, die an darstellenden, analysierenden und kritischen Kunst- und Medienbeobachtungen interessiert sind. […] Die Medienobservationen verstehen sich als Reflexionsforum, das sowohl den Interessen von Kulturfreunden, Studierenden als auch von Medienwissenschaftlerinnen und Medienwissenschaftlern entgegenkommt. Die wissenschaftliche, aber oftmals auch essayistische oder journalistische Form der Beiträge zielt auf Benutzerfreundlichkeit und Lesbarkeit ab.

Herausgegeben werden die Medienobservationen von Oliver Jahraus, Stephan Packard und Bernd Scheffer.

Schweizer E-Dissertationen über Film

Eine Liste von Schweizer E-Dissertationen, recherchierbar über e-Helvetica:

Podcasts: Stimmen der Kulturwissenschaft

Ein sehr schönes (und sehr schön gestaltetes) Projekt von Daniel Meißner, Historiker und Medienwissenschaftler in Wien: Stimmen der Kulturwissenschaften. Enthält aktuell 81 Interviews mit KulturwissenschaftlerInnen, die Einblicke in ihre Forschungen, Interessen, Themen geben.

Alle Beiträge sind hörenswert, für Filmwissenschaft unter anderem: Drehli Robnik zum europäischen Horrorfilm; Thomas Ballhausen über das Filmarchiv; Eva Horn über die kommenden Katastrophen.