Rieplsches Gesetz

Das so genannte „Rieplsche Gesetz“ besagt, dass kein etabliertes Medium von einem neuen Medium vollständig verdrängt wird. Dieser Gedanke oder diese Annahme, von Wolfgang Riepl 1913 anhand des antiken Nachrichtenverkehrs entwickelt, kann auch auf elektronische oder „neue“ Medien übertragen werden („Neue Medien machen alte nicht obsolet, sie weisen ihnen andere Systemplätze zu.“ – Friedrich Kittler).

Die Monographie von Wolfgang Riepl: Das Nachrichtenwesen des Altertums. Mit besonderer Rücksicht auf die Römer, Leipzig-Berlin: Teubner 1913, ist als Digitalisat zugänglich.

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