Vortragsreihe: Wechselspiele cineludischer Formen

Die Ausstellung Film & Games – Ein Wechselspiel im Frankfurter Filmmuseum (Juli 2015 – Januar 2016) wurde von einem Workshop Wechselspiele cineludischer Formen der AG Games begleitet:

Im Mittelpunkt standen sowohl die Veränderungen der Formensprache des Films durch das ästhetische Repertoire der Games als Spiel mit audiovisuellen Erwartungshaltungen, als auch die Aneignung und kreative Transformation filmischer Standardsituationen, Szenarien und Stilmittel durch Videospiele.

Die Vorträge wurden aufgezeichnet und sind über das Videoportal der Universität Siegen abrufbar.


1: Einleitung – Jochen Venus und Andreas Rauscher (Siegen)
2: Form – Void – Architecture – Levelstrukturen und Raumatmosphären in cineludischer Korrelation – Marc Bonner (Köln)
3: Game-Over-Continue? Spawnen als filmisches Element – Thomas West (Göttingen)
4: Game-Faces – Großaufnahmen und Mienenspiel in zeitgenössischen Games – Ann-Marie Letourneur (Marburg)
5: Interface-Possible – Zur Funktionialität unlogischer Interfaces in Computerspiel und Film – Timo-Schemer Reinhard (Siegen)
6: I Want to Play a Game – Eine Kinematographische Spiele-Analogie – Paul Ziehmer (Kopenhagen)
7: Montage in Videospielen – Eine Betrachtung aus formal/ästhetischer und technischer Perspektive – Philipp Bojahr (Köln)
8: Primary-Gameplay-Mode – Daniel Hessler (Bayreuth)

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