Filmblätter: „Berlin.Dokument“

Die Filmblätter „Berlin.Dokument“ von Jeanpaul Goergen sind online über das Zeughauskino zugänglich:

Berlin.Dokument – unter diesem Titel präsentiert das Zeughauskino in chronologischer Folge monatlich ein Programm mit dokumentarischen Aufnahmen von Berlin. Die Programme erzählen mosaikartig eine Geschichte Berlins, wie sie in oft unbekannten, an den Rändern der kommerziellen Filmindustrie entstandenen Aufnahmen überliefert ist. Berlin.Dokument entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv und wird von Jeanpaul Goergen kuratiert.

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Website: Werner Sudendorf

Werner Sudendorf hat eine neue Website: Alte Filme. Texte zu Filmen, Namen und Themen.

Alte Filme laufen nicht mehr in normalen Kinos und werden auch kaum mehr im Fernsehen gezeigt. Man kann den unscharfen Begriff durch Jahreszahlen definieren oder in Dezennien fassen. Diese Einordnung ist aber ganz subjektiv und hängt sicher auch mit dem eigenen Geburtsjahr zusammen.
Über die Jahre habe ich eine Reihe von Texten gesammelt und geschrieben, die ich hier nach und nach publiziere. Neben Filmkritiken gibt es Texte zu und von Personen der deutschen Filmgeschichte und im weitesten Sinn Beiträge zu filmrelevanten Themen. Ein Beitrag zur Filmarchitektur kann unter dem Namen des Architekten, aber auch unter dem Thema Filmarchitektur, vielleicht sogar unter dem Filmtitel, auf den sich der Text bezieht, eingeordnet sein.

Mit besonderem Hinweis auf den den wichtigen Beitrag zur historischen Vorführgeschwindigkeit.
Und mit Dank an Jeanpaul Goergen für den Hinweis!

Datenbank: Dokumentarfilmgeschichte Deutschland

Das DFG-Forschungsprojekt „Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1945 – 2005“ (2012 – 2018) war eine Kooperation der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Universität Hamburg und des Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart. Ziel des Langfristvorhabens war die systematische Erforschung und historiografische Gesamtdarstellung der Dokumentarfilmproduktion nach 1945.

Ein Ergebnis des Projekts ist eine durchsuchbare Datenbank zum deutschen Dokumentarfilm, die rund 15.000 Datensätze umfasst.

Weitere nützliche Websites zum deutschen Dokumentarfilm:

  • Dokumentarfilm.info – Website des Haus des Dokumentarfilms
  • Doksite – aktuelle Übersicht über Dokumentarfilme im Kino und Fernsehen

Mit (mal wieder) Dank an Jeanpaul Goergen! Von ihm stammt die (laufend aktualisierte) Chronologie des deutschen Dokumentarfilms 1945 – 2005. Materialien zur Geschichte des Dokumentarischen Films in Deutschland 1945 – 2005.

NEU: Leuchtkraft – Journal der DEFA-Stiftung

Die erste Ausgabe des neuen Jahrbuchs Leuchkraft der DEFA-Stitung ist erschienen:

„Leuchtkraft“ lautet der Titel des neuen, jährlich erscheinenden Journals der DEFA-Stiftung, das im Rahmen der Preisverleihung am 30. November erstmals vorgestellt wurde. Der Titel ist eine Anspielung auf Jochen Kraußers grotesken Dokumentarfilm LEUCHTKRAFT DER ZIEGE. Die erste Ausgabe des Journals gewährt Einblicke in aktuelle Projekte der DEFA-Stiftung, wie die Digitalisierung des DEFA-Märchens DORNRÖSCHEN (Walter Beck, 1970) sowie der wiederentdeckten drei DEFA-Filme mit dem bekannten französischen Pantomimen Marcel Marceau. Weiterhin enthalten sind Essays von Rainer Simon, Peter Rabenalt, Lutz Dammbeck, Jeanpaul Goergen sowie von Claudia Köpke und Günter Jordan.

Sowie mit einem Essay von Jeanpaul Goergen über den DEFA-Dokumentarfilm „Memento“ (1966) von Karlheinz Mund. (Und mit herzlichem Dank an den Hinweis von ihm!) Zum Volltext geht es hier.

Neue Online-Zeitschrift: Research in Film and History

Die Online-Zeitschrift Research in Film and History widmet sich Film und Geschichte und Film als Forschungsmethode. Ausgabe 1 trägt den Titel: The Long Path to Audio-visual History (Special Issue).

Research in Film and History offers an international platform for cutting-edge debate, new approaches, and interdisciplinary perspectives on the intersection between film and history. The journal seeks submissions that explore thematic or methodological connections between the two disciplines through a theoretical, practical, or historical lens.

Gründer und Chefredakteur der Zeitschrft ist Dr. Rasmus Greiner (Universität Bremen). Gratulation!

 

Radical Philosophy (1972-2016)

Die Zeitschrift Radical Philosophy hat ihr Archiv 1972 bis 2016 unter einer CC-Lizenz ins Netz gestellt.

Radical Philosophy is a UK-based journal of socialist and feminist philosophy, the first issue of which appeared in January 1972. It was founded in response to the widely felt discontent with the sterility of academic philosophy at the time (in Britain, completely dominated by the narrowest sort of “ordinary language” philosophy), with the purpose of providing a forum for the theoretical work which was emerging in the wake of the radical movements of the 1960s, in philosophy and other fields.

Zu den „anderen Feldern“ gehören die Medientheorie (German Media Philosophy, Issue 169), ebenso wie Texte zum Film (etwa Christa Blümlinger zur Filmgeschichte oder Gertrud Koch zu Chris Marker).

Open Access für die Medienwissenschaft: media/rep/

Hervorgehoben

Das Open-Access-Repositorium der Medienwissenschaft media/rep/ ist online. Forscher/innen und Studierende haben ab sofort Zugriff auf mehr als 2’500 Texte, darunter die Bestände von Zeitschriften wie AugenBlick, Navigationen oder Zeitschrift für Medienwissenschaft, auf Schriftenreihen wie Zürcher Filmstudien oder Medien’Welten sowie auf die Open-Access-Bestände von Verlagen wie transcript oder meson press.
Alle Texte auf media/rep/ sind im Volltext durchsuchbar, über Schlagworte gezielt recherchierbar und stehen als Download zur Verfügung. Der Bestand an Texten wird laufend erweitert.
Das von der DFG geförderte Projekt wird als Kooperation des Instituts für Medienwissenschaft mit der Universitätsbibliothek der Philipps-Universität Marburg realisiert.

zfm 18 (1/2018): Medienökonomien

Frisch erschienen: zfm 18 (1/2018): Medienökonomien

In einem Moment, in dem die Bewirtschaftung medialer Kommunikation traditionelle Wirtschaftsbereiche an Wachstum und Dynamik bei weitem übertrifft und teilweise substituiert, in einem Moment also, in dem Ökonomie immer mehr zur Medienökonomie wird, stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Medien und Ökonomie bzw. von Medienwissenschaft und Ökonomik neu. Es geht in diesem Heft daher um eine Bestandsaufnahme und ein Erproben unterschiedlicher Ansätze der Modellierung des Verhältnisses von Ökonomie und Medien.

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Quellen zur Schweizer Film- und Kinogeschichte

Zwei Quellen zur Schweizer Film- und Kinogeschichte, verfügbar über die ETH Zürich:

  • Kinema online: Kinema (1911–1919, überliefert ab 1913) war die erste überregionale Filmzeitschrift der Schweiz und wurde zunächst von Georges Hipleh jr., dann von wechselnden Verlagsgesellschaften herausgegeben. Seit der Gründung des Schweizerischen Lichtspieltheater-Verbands im Jahr 1915 (heute: Schweizerischer Kino-Verband) war Kinema sein offizielles Organ. Das wöchentlich erscheinende Branchenblatt vertrat die Interessen der Schweizer Kinobetreiber und Filmverleiher.

 

Medien im Diskurs (Online-Sammelband)

An der FernUniversität in Hagen erscheint seit 2013 der Online-Sammelband Medien im Diskurs, der in verschiedenen Schwerpunkten „fundierte Stellungnahmen zu Medienformen und -phänomenen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung“ präsentiert:

Zu den einzelnen Themenschwerpunkten:

Digitale Kontexte. Literatur und Computerspiel in der Gesellschaft der Gegenwart

Die Sonderausgabe #2 der Online-Zeitschrift Textpraxis. Digital Journal für Philologie beschäftigt sich mit Literatur und Computerspiel in der Gesellschaft der Gegenwart.

Digitale Medien sind der privilegierte Ort, die Fragen einer digitalen Gesellschaft zu adressieren – umgekehrt bestimmen sie sie integral mit. Unter dem Leitbegriff ›digitale Kontexte‹ vermessen die Beiträge des Sammelbandes dieses Verhältnis theoretisch und praktisch.

Herausgegeben von Maren Conrad, Theresa Schmidtke und Martin Stobbe.

Inhaltsverzeichnis und Abstracts:

Inhaltsverzeichnis und Abstracts:

nach dem film 16: Film | Tanz | Diskurs

Neue Ausgabe, neuer Look: Die 16. Ausgabe der Online-Zeitschrift nach dem film ist erschienen, Schwerpunkt: Film | Tanz | Diskurs. Zudem wurde das Design der Website grundlegend überarbeitet und modernisiert (die alte Website wurde hier archiviert).

 

Inhaltsverzeichnis

Wendepunkt: Zeitschrift für Film- und Fernsehdramaturgie

Eine offene Publikation aus der Praxis von Film- und Fernsehen: Wendepunkt. Zeitschrift des Verbandes für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. ( VeDRA) enthält Beiträge und Diskussionen zum Thema Dramaturgie und Stoffentwicklung.

Im Archiv sind die Ausgaben seit 2002 verfügbar.