Filmblätter: „Berlin.Dokument“

Die Filmblätter „Berlin.Dokument“ von Jeanpaul Goergen sind online über das Zeughauskino zugänglich:

Berlin.Dokument – unter diesem Titel präsentiert das Zeughauskino in chronologischer Folge monatlich ein Programm mit dokumentarischen Aufnahmen von Berlin. Die Programme erzählen mosaikartig eine Geschichte Berlins, wie sie in oft unbekannten, an den Rändern der kommerziellen Filmindustrie entstandenen Aufnahmen überliefert ist. Berlin.Dokument entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv und wird von Jeanpaul Goergen kuratiert.

Werbeanzeigen

Neue Online-Zeitschrift: Research in Film and History

Die Online-Zeitschrift Research in Film and History widmet sich Film und Geschichte und Film als Forschungsmethode. Ausgabe 1 trägt den Titel: The Long Path to Audio-visual History (Special Issue).

Research in Film and History offers an international platform for cutting-edge debate, new approaches, and interdisciplinary perspectives on the intersection between film and history. The journal seeks submissions that explore thematic or methodological connections between the two disciplines through a theoretical, practical, or historical lens.

Gründer und Chefredakteur der Zeitschrft ist Dr. Rasmus Greiner (Universität Bremen). Gratulation!

 

Radical Philosophy (1972-2016)

Die Zeitschrift Radical Philosophy hat ihr Archiv 1972 bis 2016 unter einer CC-Lizenz ins Netz gestellt.

Radical Philosophy is a UK-based journal of socialist and feminist philosophy, the first issue of which appeared in January 1972. It was founded in response to the widely felt discontent with the sterility of academic philosophy at the time (in Britain, completely dominated by the narrowest sort of “ordinary language” philosophy), with the purpose of providing a forum for the theoretical work which was emerging in the wake of the radical movements of the 1960s, in philosophy and other fields.

Zu den „anderen Feldern“ gehören die Medientheorie (German Media Philosophy, Issue 169), ebenso wie Texte zum Film (etwa Christa Blümlinger zur Filmgeschichte oder Gertrud Koch zu Chris Marker).

zfm 18 (1/2018): Medienökonomien

Frisch erschienen: zfm 18 (1/2018): Medienökonomien

In einem Moment, in dem die Bewirtschaftung medialer Kommunikation traditionelle Wirtschaftsbereiche an Wachstum und Dynamik bei weitem übertrifft und teilweise substituiert, in einem Moment also, in dem Ökonomie immer mehr zur Medienökonomie wird, stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Medien und Ökonomie bzw. von Medienwissenschaft und Ökonomik neu. Es geht in diesem Heft daher um eine Bestandsaufnahme und ein Erproben unterschiedlicher Ansätze der Modellierung des Verhältnisses von Ökonomie und Medien.

Weiterlesen

Medienwissenschaft: Berichte und Papiere

Die Berichte und Papiere der Medienwissenschaft machen seit mehr als 15 Jahren thematisch geordnete Filmographien, Bibliographien, Literatur- und
Forschungsberichte öffentlich zugänglich. Die Reihe erschien erst an den Universitäten Kiel und Hamburg, mittlerweile ist sie auf www.derwulff.de gehostet.

Die Herausgeber laden Wissenschaftler:innen dazu ein, weitere Bibliograhien oder Berichte zur Verfügung zu stellen, um auf diese Weise solche oft nur wenigen zugänglichen Informationen einer größeren Fachöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Gerade im Umfeld von Projekten und Qualifikationsarbeiten entstehen manchmal umfangreiche filmographische und bibliographische Verzeichnisse, die ein eigenes Interesse verdienten, in den gedruckten Ausgaben von Dissertationen etwa, in Forschungsberichten usw. aber oft keinen Platz finden.

Die Berichte und Listen sind mithin Teil des Forschungsdatenmanagements in der Medien- und Filmwissenschaft. Bei Interesse freut sich die Redaktion über eine Mail:

  • Jens Eder (jens.eder@gmx.de)
  • Ludger Kaczmarek (kacz@gmx.li)
  • Hans J. Wulff (hwulff@uos.de)

Weiterlesen

OA-Zeitschrift: Journal for Religion, Film and Media (JRFM)

Das Journal for Religion, Film and Media (JRFM) ist ein englischsprachiges Open-Access-Journal, das sich aus religionswissenschaftlicher Perspektive mit audiovisuellen Medien auseinandersetzt.

JRFM is a peer-reviewed, open-access, online publication. It offers a platform for scholarly research in the broad field of religion and media, with a particular interest in audiovisual and interactive forms of communication. It engages with the challenges arising from the dynamic development of media technologies and their interaction with religion.

Herausgegeben wird JRFM von einem internationalen Gremium von Religionswissenschaftler.innen, die unter anderem an den Universitäten München, Graz, Lausanne, Hull und Marburg forschen und lehren. Die Zeitschrift erscheint seit 2015, aktuell liegen vier Ausgaben vor.

Zu den Ausgaben

Open Access-Rezensionsjournale

Übersicht über einige Open Access-Rezensionsjournale:

Open Access Repositorium für Medienwissenschaft „MediaRep“

Gute Neuigkeiten: Die DFG hat unseren Antrag auf Einrichtung eines Open Access Repositoriums für Medienwissenschaft (Arbeitstitel: MediaRep) bewilligt. Antragsteller ist Malte Hagener, getragen wird das Repositorium vom Institut für Medienwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek der Philipps Universität Marburg.

OA-Journal: Kulturwissenschaftliche Zeitschrift

Die Kulturwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) ist seit ihrer Gründung im Januar 2015 die Fachvertretung der  Kulturwissenschaft/en als eigenständiger Disziplin.

Das Publikationsorgam der KWG ist die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift, die als Open-Access-Journal veröffentlicht wird. Im September 2016 ist die Gründungsausgabe erschienen, die sich u.a. mit Konturen und Perspektiven der Kulturwissenschaft auseinandersetzt.

 

Neue Open-Access-Schriftenreihe: Cinepoetics

Die Kolleg-Forschergruppe Cinepoetics an der FU Berlin hat eine Open-Access-Schriftenreihe gestartet: Cinepoetics. Poetologien audiovisueller Bilder, hg. v. Hermann Kappelhoff und Michael Wedel. Bislang erschienen bzw. bis Ende des Jahres angekündigt:

Jean-Luc Godard online

Eine Auswahl von Online-Publikationen zu Jean-Luc Godard und Nouvelle Vague:

 

Open Access in Media Studies

Open Access in Media Studies ist ein neu gestartetes, englischssprachiges Weblog von Jeroen Sondervan (in Zusammenarbeit mit dem European Network for Cinema and Media Studies), das zu zentralen Fragen des Open Access im Bereich der Medienwissenschaft Auskunft gibt. Konkret wird angeboten:

Jeroen Sondervan hat jahrelange Erfahrung im Bereich wissenschaftlicher Publikationen und ist u.a. mit Amsterdam University Press verbunden.