Online-Ausstellung: Das Kino des Ersten Weltkriegs. Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte

Eine virtuelle Ausstellung der Deutschen Digitalen Bibliothek, kuratiert vom
Deutschen Filminstitut: Das Kino des Ersten Weltkriegs: Einsichten in eine transnationale Mediengeschichte.

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Quellen zur Mediengeschichte: Historische Lexika auf zeno.org

Auf zeno.org findet man eine Bibliothek historischer, mittlerweile gemeinfreier Werke aus allen Bereichen (Literatur, Kunst, Musik, Geschichte, Naturwissenschaften u.a.) sowie eine breite Sammlung historischer Lexika aus dem 19. Jahrhundert. In diesen lässt sich Mediengeschichte nachverfolgen, zum Beispiel über die Stichworte

Hier ein Überblick zur Begriffsgeschichte von „Medium“:

Zeitschrift für Medienwissenschaft 14 (2016): Medienökologien

Mittlerweile als Open Access verfügbar: Zeitschrift für Medienwissenschaft 14 (2016): Medienökologien.

„Ökologische Fragestellungen werden derzeit auf vielen Feldern der Kultur- und Medienwissenschaft diskutiert. Brisanz erhalten sie durch global geführte Debatten über die Ursachen von Klimaveränderungen und die Sorge um den planetarischen Haushalt. Die Frage, wie technische Infrastrukturen, künstliche Umgebungen und Eingriffe in bestehende Ökosysteme das Verhältnis von Technik, Kultur und Natur dauerhaft verändern, betrifft auch Begriffe und Konzepte der Medienwissenschaft.“ (Einleitung)

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Fachrepositorium Psychologie: PsyDok

PsyDok ist der wissenschaftliche Open-Access-Dokumentenserver für die Psychologie. Hier der Link zur Suche nach dem Stichwort „Film“; hier zur Suche nach dem Stichwort „Medien“. Treffer u.a. zu Rudolf Arnheim und Bildwahrnehmung, zu Traum und Film, zur Sozialpsychologie der Filmwahrnehmung, zu Black Swan von Darren Aronofsky, zu Festen (Das Fest) von Thomas Vinterberg.

 

Rabbit Eye (10|2016): Genre und Gender

Aktuelle Ausgabe von Rabbit Eye–Zeitschrift für Filmforschung: Genre und Gender. Die Ausgabe nimmt Dynamiken des gendering in den Blick und fragt, „unter welchen kulturellen und historischen Konditionen jeweils die Begriffe von Genre und Gender mobilisiert und gekoppelt werden“.

Zum Inhalt

Schriftenreihe: Graduiertenkolleg Automatismen

Das Graduiertenkolleg Automatismen (2008-2017) an der Universität Paderborn untersuchte „Kulturtechniken zur Reduzierung von Komplexität … die jenseits von Bewusstsein, Intention oder Planung ihren Ort haben“.

Alle Bänder der umfangreichen Schriftenreihe des Graduiertenkollegs sind in Print bei Fink erschienen und online als Open Access-Publikation verfügbar.

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Historische Quelle (Technikgeschichte): Polytechnisches Journal (1820-1931)

Das Polytechnische Journal war eine der „der bedeutendsten technischen Zeitschriften deutscher Sprache des 19. Jahrhunderts“ und

wurde 1820 vom Augsburger Fabrikanten und Chemiker Johann Gottfried Dingler begründet. Mit einer Laufzeit von 111 Jahren ist diese Zeitschrift ein beispielloses, europaweites Archiv der Technik-, Wissens- und Kulturgeschichte.

Als Dingler-Online wurde in diesem Projekt des Instituts für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin der gesamte Bestand der Zeitschrift digitalisiert und frei verfügbar gemacht. Für Mediengeschichte einschlägig sind bspw. Beiträge zur Photographie, zum Kino („Kinematographie„), zum Fernsehen oder zum E. J. Marey’s Chronographen.

 

Reihe: Berliner Schriften zur Medienwissenschaft (2009-)

Die Berliner Schriften zur Medienwissenschaft erscheinen an der TU Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation. Seit 2009 sind bislang 20 Titel erschienen, darunter: Jaob F. Dittmer, Grundlagen der Medienwissenschaft (2012); Maren Sextro, Mockumentaries und die Dekonstruktion des klassischen Dokumentarfilms (2010) oder Jeannin Bahrke, Über den öffentlichen Umgang mit privaten Daten am Beispiel Facebook (2011). Eine vollständige Liste der verfügbaren Titel findet sich unten.

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Vortragsreihen: Terms of Media (2015)

Konferenz: Terms of Media I, 17.–19.06.2015, Leuphana Universität Lüneburg

Hier das Album aller 16 Vorträge.

Vortragsreihe: Terms of Media II: Actions, 8.-10. Oktober 2015, Brown University

Playlist der Vorträge:

„Media determine our situation,“ Friedrich Kittler infamously wrote in his introduction to Gramophone, Film, Typewriter. Although this dictum is certainly extreme—and media archaeology has been critiqued for being overly dramatic and focused on technological developments—it propels us to keep thinking about media as setting the terms for which we live, socialize, communicate, organize, do scholarship etc.

U.a. mit Vorträgen von Mercedes Bunz, Wolfgang Hagen, Gertrud Koch, Florian Sprenger.

Medientheorie im Netz: Krämer, Leschke, Mersch, Tholen, Winkler (Update)

Vier Fünf Homepages mit medientheoretischen (und anderen) Texten:

Filmwissenschaftliches Open Access-Journal: ffk-journal

Das ffk Journal ist die Open Access-Publikationsplattform des Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums (FFK). Es dient als «Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs zur kritischen Reflexion und Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienkulturwissenschaftlicher Forschungsthemen.»

Zu Ausgabe 1 (2017)
Zu Ausgabe 2 (2017)

Medienwissenschaft: Berichte und Papiere

Die Berichte und Papiere der Medienwissenschaft machen seit mehr als 15 Jahren thematisch geordnete Filmographien, Bibliographien, Literatur- und
Forschungsberichte öffentlich zugänglich. Die Reihe erschien erst an den Universitäten Kiel und Hamburg, mittlerweile ist sie auf www.derwulff.de gehostet.

Die Herausgeber laden Wissenschaftler:innen dazu ein, weitere Bibliograhien oder Berichte zur Verfügung zu stellen, um auf diese Weise solche oft nur wenigen zugänglichen Informationen einer größeren Fachöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Gerade im Umfeld von Projekten und Qualifikationsarbeiten entstehen manchmal umfangreiche filmographische und bibliographische Verzeichnisse, die ein eigenes Interesse verdienten, in den gedruckten Ausgaben von Dissertationen etwa, in Forschungsberichten usw. aber oft keinen Platz finden.

Die Berichte und Listen sind mithin Teil des Forschungsdatenmanagements in der Medien- und Filmwissenschaft. Bei Interesse freut sich die Redaktion über eine Mail:

  • Jens Eder (jens.eder@gmx.de)
  • Ludger Kaczmarek (kacz@gmx.li)
  • Hans J. Wulff (hwulff@uos.de)

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OA-Zeitschrift: Journal for Religion, Film and Media (JRFM)

Das Journal for Religion, Film and Media (JRFM) ist ein englischsprachiges Open-Access-Journal, das sich aus religionswissenschaftlicher Perspektive mit audiovisuellen Medien auseinandersetzt.

JRFM is a peer-reviewed, open-access, online publication. It offers a platform for scholarly research in the broad field of religion and media, with a particular interest in audiovisual and interactive forms of communication. It engages with the challenges arising from the dynamic development of media technologies and their interaction with religion.

Herausgegeben wird JRFM von einem internationalen Gremium von Religionswissenschaftler.innen, die unter anderem an den Universitäten München, Graz, Lausanne, Hull und Marburg forschen und lehren. Die Zeitschrift erscheint seit 2015, aktuell liegen vier Ausgaben vor.

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