Workshop: Denken und Disziplin

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik stellt die Beiträge des Workshops „Denken und Disziplin“ online bereit. Mit Beiträgen von Emmanuel Alloa, Peter Bexte, Stefan Deines, Daniel Martin Feige, Vinzenz Hediger, Thomas Hilgers, Gertrud Koch, Petra Leutner, Christoph Menke, Maria Muhle, Juliane Rebentisch, Frank Ruda, Eva Schürmann, Ludger Schwarte, Martin Seel, Christiane Voss, Rüdiger Zill.

Mit Dank für den Hinweis an TK.

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OA-Bücher: Bildkulturen

Open-Access-Publikationen der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Bildkulturen:

Angaben zu den Inhalten

Kongressakten der Gesellschaft für Ästhetik

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik (DGÄ) stellt eine Auswahl von Beiträgen ihrer Jahreskongresse online:

Darunter finden sich Aufsätze zum Horrorfilm (Mirjam Schaub); zum Computerspiel (Stephan Günzel), zu Film als experimenteller Anordnung (Lorenz Engell) oder zu Visuellen und narrative Strategien im aktuellen Weltkino (Tina Kaiser).

Open Access-Titel bei [transcript]

Der Bielefelder [transcript] Verlag für Kommunikation, Kultur und soziale Praxis hat zahlreiche seiner (zum Teil im Print vergriffenen) Publikationen unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND 3.0 DE) freigegeben:

 

Franziska Heller: Filmästhetik des Fluiden

Heller, Franziska: Filmästhetik des Fluiden. Strömungen des Erzählens von Vigo bis Tarkowskij, von Huston bis Cameron. München: Fink 2010

Film sei eine Geschichte, erzählt in Bildern… Die Beschäftigung mit einer Filmästhetik des Fluiden setzt an dieser populären Definition von Spielfilm an, wie sie sich in der Filmindustrie und Wissenschaft im letzten Jahrhundert etabliert hat. Das Buch lässt es jedoch nicht bei diesem konventionellen narrativen Verständnis von Film bewenden, sondern reflektiert genuin filmische Erzählformen.
„There is so much water in this film.“ Nicht nur für Tarkowskijs Stalker, auch für erstaunlich viele andere Filme kann diese Beobachtung gelten. Die Filmästhetik des Fluiden nimmt die Befunde zum Anlass, in über 30 Filmanalysen von L’Atalante bis Titanic Erscheinungsformen des Fluiden mit ihren Konsequenzen für die Filmwahrnehmung zu hinterfragen. Die Studie beschäftigt sich mit den Potentialen des Filmischen, die erzählerisch in Momenten des Treibens, Strömens, Wogens und Fließens zum Ausdruck kommen: Filmisches Erzählen bedeutet vor allem auch ein sinnliches Erleben, ein Eintauchen in den Fluss der Bilder.

Zur Besprechung auf MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews.

Kracauer Lectures: Podcasts

Die Kracauer Lectures in Film and Media Theory (Goethe-Universität, Frankfurt am Main) bringen seit November 2011 „avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik“ zur Darstellung. Viele Vorträge sind als Podcast abrufbar, unter anderem von Gertrud Koch zu „Masse als Medium – Medium als Masse„.

Repositorium des SFB 626: Ästhetische Erfahrung

Der Sonderforschungsbereich 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« stellt zahlreiche Aufsätze online, die Grundlagen, Geschichte und Reichweite des Begriffs ästhetischer Erfahrung diskutieren, darunter auch einige, die filmwissenschaftlich unmittelbar einschlägig sind (zur Transformation ästhetischer Erfahrung im Film; zur Phänomenalität cinematografischer Illusion und zur Kritik daran; zum Verhältnis von Film und Museum).

Vortrag: Oliver Fahle: Oberfläche, Textur und das Unsichtbare

Vortrag von Oliver Fahle:„Oberfläche, Textur und das Unsichtbare“. (Aufzeichnung des IKKM-Sequenzgesprächs vom 25. November 2010.) Besprochener Film: House of Sand (Casa de Areia) (Andrucha Waddington, 2005).

Link zur Mediendatei (FLV, knapp 700 MB)

Eine Übersicht aller Sequenzgespräche finden Sie hier.

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Dissertation: Mit John Dewey im Kino

Dissertation von Daniel Kramp: Mit John Dewey im Kino (Universität zu Köln 2012)

Abstract:
Im Jahr 1934 veröffentlicht John Dewey „Art as Experience“. Im Rahmen dieser pragmatistischen Kunsttheorie versucht Dewey die verbindung zwischen Kunst und alltäglichem Erleben/Erfahren („Experience“) wieder herzustellen. Zu diesem Zweck formuliert Dewey eine Rezeptionsästhetik, in der die klare Trennung zwischen KünstlerIn – BetrachterIn – Kunstobjekt aufgehoben wird im Prozess des eigentlichen Kunsterlebens („Work of Art“).

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