Neu: Metaphor in the Arts, in Media and Communication. mediaesthetics 2 (2017)

Eine neue Ausgabe der mediaesthetics – Journal of Poetics of Audiovisual Images ist erschienen: Metaphor in the Arts, in Media and Communication, hg. von  Christina Schmitt, Matthias Grotkopp.

Weiterlesen

Advertisements

Reihe: Berliner Schriften zur Medienwissenschaft (2009-)

Die Berliner Schriften zur Medienwissenschaft erscheinen an der TU Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation. Seit 2009 sind bislang 20 Titel erschienen, darunter: Jaob F. Dittmer, Grundlagen der Medienwissenschaft (2012); Maren Sextro, Mockumentaries und die Dekonstruktion des klassischen Dokumentarfilms (2010) oder Jeannin Bahrke, Über den öffentlichen Umgang mit privaten Daten am Beispiel Facebook (2011). Eine vollständige Liste der verfügbaren Titel findet sich unten.

Weiterlesen

Neue Open-Access-Schriftenreihe: Cinepoetics

Die Kolleg-Forschergruppe Cinepoetics an der FU Berlin hat eine Open-Access-Schriftenreihe gestartet: Cinepoetics. Poetologien audiovisueller Bilder, hg. v. Hermann Kappelhoff und Michael Wedel. Bislang erschienen bzw. bis Ende des Jahres angekündigt:

Neues OA-Journal: mediaesthetics – Journal of Poetics of Audiovisual Images

mediaesthetics – Journal of Poetics of Audiovisual Images ist eine neue Online-Zeitschrift, die von der Kollegforschergruppe Cinepoetics an der FU Berlin herausgegeben wird und als Open-Access-Journal erscheint. Selbsterklärtes Ziel ist, neue Wege zu finden, Analysen von audiovisuellen Bewegtbildern auf digitalem Wege zu veröffentlichen.

Gerade im Bereich der Medien- und Filmanalyse sind bestimmte Beobachtungen und Inhalte nur in der engen Vernähung von Text und (Bewegt-)Bild adäquat vermittelbar. Was in Tagungspräsentationen mühelos gelingt – Text, Bild und Klänge miteinander in Dialog zu bringen – ist in Printpublikationen schlichtweg unerreichbar. Die Alternative, Blogbeiträge zu verfassen, in denen Videos, Audiodateien und Standbilder mühelos eingebettet werden können, bietet zwar technisch eine Lösung für die angesprochenen Probleme, eignet sich aber kaum als wissenschaftliches Publikationsforum – die Stichworte sind hier u.a. Qualitätssicherung und persistente Zitierbarkeit. Zu flüchtig scheint das Netz, um wissenschaftlichen Standards zu genügen.

mediaesthetics möchte genau in diese Lücke stoßen. Wir verfolgen die Idee einer open-access Online-Publikation, deren Aufgabe es sein soll, der Methode und Praxis film- bzw. medienwissenschaftlicher Forschungsbeiträge eine Gestalt zu verleihen, die das wissenschaftliche Schreiben, Beschreiben, Zitieren und Argumentieren mit der Dynamik und Zeitlichkeit des audiovisuellen Bildes und mit den dynamischen Möglichkeiten digitaler Veröffentlichungsformate verschränkt.

Die erste Nummer befasst sich mit Kriegsfilmen, Western, Genre u.a. mehr.

Zum Inhaltsverzeichnis

OA-Journal: Apparatus – Film, Media and Digital Cultures

Ich wurde auf eine neue medien- und kulturwissenschaftliche OA-Zeitschrift aufmerksam gemacht:

Apparatus. Film, Media and Digital Cultures of Central and Eastern Europe thematisiert „Film- und digitale Medienkulturen in ost-, mittel- und südosteuropäischen Ländern“, erscheint seit 2015 (aktuell: zwei Ausgaben), wird vom Osteuropa-Institut der FU Berlin unterstützt, von einer internationalen Redaktion betreut und veröffentlicht nach einem double blind peer review-Verfahren.

Das Archiv der Zeitschrift findet man hier.

Für eine Medienanthropologie

Medienanthropologie stellt in interdisziplinärer Hinsicht die Frage danach, wie menschliches Sein, Dasein und Handeln mit Medialität zusammenhängt oder wie beides miteinander untrennbar verbunden ist. Es geht darum, „die Medialität, die  Medienbedingtheit und Medienverfasstheit menschlicher Daseinsvollzüge“ (KOMA) zu erforschen.

Christoph Wulf, Lehrstuhlinhaber an der FU Berlin für Anthropologie und Erziehung, hat zahlreiche Publikationen zur historischen Anthropologie online gestellt, von denen einige auch für Medienwissenschaft einschlägig sind. Hier eine Auswahl der dort eingestellten Titel (zum Menschen, zur Wahrnehmung, zum Schönen, zur Zeit, zum Lachen).

Weiterlesen

Repositorium des SFB 626: Ästhetische Erfahrung

Der Sonderforschungsbereich 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« stellt zahlreiche Aufsätze online, die Grundlagen, Geschichte und Reichweite des Begriffs ästhetischer Erfahrung diskutieren, darunter auch einige, die filmwissenschaftlich unmittelbar einschlägig sind (zur Transformation ästhetischer Erfahrung im Film; zur Phänomenalität cinematografischer Illusion und zur Kritik daran; zum Verhältnis von Film und Museum).