Vortragsreihe: Medienphilologie (Bochum 2013/14)

Vom 22.10.2013 – 04.2.2014 fand am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum die Ringvorlesung Was ist Medienphilologie statt.

Wer Medienphilologie betreibt, erweitert den Kompetenzbereich der Philologie, indem nicht lediglich ›Texte‹ sondern auch Medien einer vergangenen und gegenwärtigen Kultur zum Gegenstand des Erkenntnisinteresses werden. Die Identifizierung der Medien (Manuskripte, Bild- und Tonträger, digitale Datensätze), die aufgrund ihrer kulturellen Funktion weiterüberliefert werden, verweist auf die Etablierung eines medienphilologischen Kanons.

Sämtliche Vorträge sind auf der Website der Veranstaltung archiviert und dort abrufbar.

Weitere Vortragsarchive in Bochum: Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft; Vortragsreihe Medien | Denken.

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Stefan Rieger: Texte zur Mediengeschichte und Medientheorie

Stefan Rieger, Inhaber der Professur für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie an der Ruhr-Universität Bochum, stellt auf seiner Homepage zahlreiche Publikationen im Volltext bereit, unter anderem zum Verhältnis von Mensch, Medien und Moderne, zum tautologischen Telefonieren, oder zu einer Wissenschaftsgeschichte der Intermedialität.

Bochum: Vortragsreihe Medien | Denken

Das ifm-kolloquium Bochum stellt die Beiträge der Reihe Vortragsreihe Medien | Denken als Podcast bereit (auch als Feed abonnierbar). Die Reihe besteht sei 2015 (Archiv). In den Vorträgen geht es unter anderem um das Dokumentarische in der Kunst (mit Eva Hohenberger), um den Serienkiller im Europäischen Kino (mit Richard Dyer) oder um das medientechnologische Existential unserer Lage (Jörg Kreienbrock, nach Friedrich Kittler).

Online-Journal: kultur & geschlecht

Das onlinejournal kultur & geschlecht ist ein transdisziplinäres Forum für Nachwuchswissenschaftler_innen der Ruhr-Universität Bochum, die zu Geschlechterfragen und ihren Kontexten forschen. Herausgegeben wird es vom Lehrstuhl für Medienöffentlichkeit und Medienakteure mit besonderer Berücksichtigung von Gender.

Es erscheint seit Juni 2007, aktuell liegt Ausgabe #15 vor. Über eine Schlagwortwolke am Ende jeder Seite kann das Archiv gezielt durchsucht werden, zum Beispiel nach Fernsehen oder Filmästhetik.