Wendepunkt: Zeitschrift für Film- und Fernsehdramaturgie

Eine offene Publikation aus der Praxis von Film- und Fernsehen: Wendepunkt. Zeitschrift des Verbandes für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. ( VeDRA) enthält Beiträge und Diskussionen zum Thema Dramaturgie und Stoffentwicklung.

Im Archiv sind die Ausgaben seit 2002 verfügbar.

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Medien verstehen mit Marshall McLuhan

Neuerscheinung bei meson press:

Heilmann, Till A./Schröter, Jens (Hg.): Medien verstehen. Marshall McLuhans Understanding Media. Lüneburg 2017.

Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen.

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Filmwissenschaftliches Open Access-Journal: ffk-journal

Das ffk Journal ist die Open Access-Publikationsplattform des Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums (FFK). Es dient als «Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs zur kritischen Reflexion und Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienkulturwissenschaftlicher Forschungsthemen.»

Zu Ausgabe 1 (2017)
Zu Ausgabe 2 (2017)

Zeitschrift: medien und zeit

Die Zeitschrift medien & zeit, herausgegeben vom Arbeitskreis für historische Kommunikationsforschung (AHK) in Wien, widmet sich

Theorien, Methoden  und Themen der Kommunikationsforschung in all ihrer Verschiedenheit und versucht diese in einer historischen Perspektive integrativ zu betrachten.

Über das Online-Archiv der Zeitschrift sind alle Ausgaben seit 1986 (meist vier Ausgaben pro Jahr) zugänglich. Die meisten thematischen Schwerpunkte sind der Publizistik/Kommuniktionswissenschaft zurechenbar, behandelt wird z.B. aber auch der Stummfilm (hier und hier) oder die Fernsehgeschichte.

 

Historische Quellen zur Projektions-Kunst

Die Firma Liesegang war ein auf Projektoren (Tageslicht, Multimedia) spezialisiertes Familienunternehmen aus Essen, das 1854 gegründet wurde. Die Väter, Söhne und Enkel der Familie haben zahlreiche Publikationen zu Projektionskunst, Kinematographie und Fernsehen publiziert. Eine Auswahl:

Von Paul Ed. Liesegang (1838-1906) (überarbeitet von F. Paul Liesegang):

Von Franz Paul Liesegang (1873-1949) (Eintrag der DNB):

Von Raphael Ed. Liesegang (1869-1947):

Weitere Quellen:

HALMA: Hallische Medienarbeiten

Die Hallischen Medienarbeiten halma verstehen sich als Arbeitshefte des Department für Medien- & Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Veröffentlicht werden Arbeiten aus den Bereichen Medientheorie, Medienanalyse und empirische Medienforschung.

Bislang sind 25 Hefte erschienen, unter anderem zum westdeutschen Fernsehkrimi, zu den Konstruktionsregeln des continuity-editing-system, zur Evidenz des Dokumentarischen oder zu Weblogs iranischer Frauen.

Hamburger Hefte zur Medienkultur

Die Hamburger Hefte zur Medienkultur, erschienen 2001-2011, waren eine Schriftenreihe des Instituts für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg, die der Publikation von Forschungsergebnissen und Beiträgen zu Fragen der Medienkultur diente.

Insgesamt sind zwölf Ausgaben erschienen. Die einzelnen Hefte sowie ein vollständiges Inhaltsverzeichnis können hier im PDF-Format heruntergeladen werden, oder direkt hier:

Warte, da kommt noch mehr

Grampp (2016): Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter

Neue Publikation im Repositorium Medienkulturforschung:

Sven Grampp: Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Die erste bemannte Mondlandung im deutschen Fernsehen diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs (2016).

Im vorliegenden Text wird die Berichterstattung über die erste bemannte Mondlandung im west- bzw. ostdeutschen Fernsehen medienhistorisch kontextualisiert und detailliert analysiert. Gefragt wird insbesondere, welche Rolle rekursive Beobachtungsschleifen für massenmediale Angebote im Kontext des Kalten Krieges spielten. Hierbei lässt sich erstens zeigen, dass die Formen und Funktionalisierungen solcher Beobachtungen von Beobachtern in der konkreten televisuellen Praxis erstaunlich facettenreich waren.

Zeitschrift: tv diskurs

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) publiziert die vierteljährliche Zeitschrift tv diskurs, die sich mit Fernsehen vor allem als gesellschaftlich wirksamem Medium auseinandersetzt. Sämtliche Ausgaben und Beiträge sind über das Archiv der Zeitschrift (seit 1997) offen zugänglich.

Mechanisches Fernsehen in Patentschriften

Heute vor 90 Jahren führte John Logie Baird in London vor Mitgliedern der Royal Institution und einem Reporter sein mechanisches Fernsehverfahren vor. Aus diesem Anlass: Eine (unvollständige, schnell skizzierte) Geschichte des mechanischen Fernsehens in Patenschriften:

 

Open-Access-Publikationen der UB Frankfurt

Der Publikationsserver der Goethe-Universität Frankfurt am Main bietet Open-Access-Publikationen zu Film, Fernsehen, Medien (und natürlich vielen anderen Themen). Zugriff auf Ressourcen der Film- und Fernsehwissenschaft erhält man über einen Suchbegriff (z.B. Film, Fernsehen) oder über die DDC-Klassifikation (z.B. auf 791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk).

Open Access-Titel bei [transcript]

Der Bielefelder [transcript] Verlag für Kommunikation, Kultur und soziale Praxis hat zahlreiche seiner (zum Teil im Print vergriffenen) Publikationen unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND 3.0 DE) freigegeben:

 

Bild und Bit : Leseproben

Die Herausgeber der Schriftenreihe „Bild und Bit – Studien zur digitalen Medienkultur“ stellen mehrere Aufsätze online als Leseproben zur Verfügung, u.a. einen Text von Stefan Münker: Augen im Fenster. Elemente der intermedialen Rekonfiguration des Fernsehens im Kontext digitaler Öffentlichkeiten.

 

Filmwissenschaftliche Hochschulschriften (Open Access) der Universität Wien

Suche in den Hochschulschriften der Universität Wien nach Fachgebieten:

Globale Suche im Verzeichnis der Hochschulschriften des Österreichischen Bibliotheksverbundes: Suchbegriff „Fernsehen“ und „Film„.

IMAGE – Themenheft zu Medienkonvergenz

Das Online-Journal IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft hat ein Themenheft „Medienkonvergenz und transmediale Welten“ publiziert, u.a. mit Texten zur TV-Serie About:Kate und zur Konvergenz auf dem US-Fernsehmarkt seit 2000.

Inhaltsverzeichnis siehe unten.

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