Wendepunkt: Zeitschrift für Film- und Fernsehdramaturgie

Eine offene Publikation aus der Praxis von Film- und Fernsehen: Wendepunkt. Zeitschrift des Verbandes für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. ( VeDRA) enthält Beiträge und Diskussionen zum Thema Dramaturgie und Stoffentwicklung.

Im Archiv sind die Ausgaben seit 2002 verfügbar.

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Andere Repositorien: Sozialwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft

Heute ein Hinweis auf zwei Repositorien jenseits von Medienkulturwissenschaft & Ästhetik. Das Social Science Open Access Repository (SSOAR)

bündelt sozialwissenschaftlich relevante, qualitätsgeprüfte Literatur und stellt sie entsprechend der Berliner Erklärung für freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Open Access zur Verfügung.

Da sich auch Sozialwissenschaftler mit Film und Fernsehen auseinandersetzen, ist auch das SSOAR eine Fundgrube für Suchen nach den entsprechenden Stichworten.

Ähnliches gilt für EconStor, dem

Open-Access-Server der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften / Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW). EconStor dient der freien Veröffentlichung wissenschaftlicher Literatur aus den Wirtschaftswissenschaften.

wobei die Suche nach den Stichworten „Film“ oder „Fernsehen“ erwartungsgemäß Titel ausgibt, die sich mit Marketing, Produktion, Filmindustrie, Medienökonomie usf. beschäftigen.

Podcasts: Stimmen der Kulturwissenschaft

Ein sehr schönes (und sehr schön gestaltetes) Projekt von Daniel Meißner, Historiker und Medienwissenschaftler in Wien: Stimmen der Kulturwissenschaften. Enthält aktuell 81 Interviews mit KulturwissenschaftlerInnen, die Einblicke in ihre Forschungen, Interessen, Themen geben.

Alle Beiträge sind hörenswert, für Filmwissenschaft unter anderem: Drehli Robnik zum europäischen Horrorfilm; Thomas Ballhausen über das Filmarchiv; Eva Horn über die kommenden Katastrophen.

Blick über die Grenze: eikones

Blick über den Rhein und über die Grenzen der Disziplin: Der Forschungsschwerpunkt Bildkritik – Macht und Bedeutung der Bilder (eikones) an der Universität Basel hat seinen Schwerpunkt in Kunstgeschichte & Bildforschung und ist eine Fundgrube auch für Filmwissenschaft, beispielsweise mit diesem Sammelband zum „Bewegten und Bewegenden des Bildes“: Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt, München 2008, hg. v. Boehm/Mersmann/Spies, der u.a. einen Aufsatz von Hermann Kappelhoff zu „Eisensteins Theorie des Bewegungsbildes“ enthält.

Auch die bei eikones beheimatete Zeitschrift Rheinsprung 11 – Zeitschrift für Bildkritik enthält immer wieder Texte aus filmwissenschaftlicher Perspektive, u.a. zu Wolfgang Petersens Outbreak oder zu William Friedkins To Live and Die in L.A.

Texte von Volker Pantenburg: Kino, Godard, Akademie und mehr

Auf der Website seiner Juniorprofessur für Bildtheorie mit dem Schwerpunkt Bewegtbildforschung stellt Volker Pantenburg eine Auswahl seiner Aufsätze zum Download bereit, u.a. Migrational Aesthetics. Zur Erfahrung in Kino und Museum; zu Jean-Luc Godards Multiplikation der Fragen und Kanäle; oder zur Geschichte der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, 1966–1968.