Hans Ulrich Reck: Audiolectures

„Audiolectures“ sind eine Reihe von Vorträgen , die der Kunstwissenschaftler und Philosoph Hans-Ulrich Reck seit 2003 an der Kunsthochschule für Medien zu Köln gehalten hat.

Die audiolectures basieren auf aufgearbeitetem Material, das aus verschiedenen Semesterzyklen stammt und Vorlesungen dokumentiert, die sich auf breiter Ebene mit der Geschichte der Künste im medialen Kontext auseinandersetzen.

Schwerpunkte der Audiolectures sind u.a. Traum-Bilder; Utopie, Funktion, Kritik, Kontext von Kunst im 20. Jahrhundert; Brechungen, Setzungen und Expansionen; kulturelle Transfers in der europäischen Zivilisationsgeschichte.

(Link zu den Audiolectures auf dem Publikationsserver.)

 

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kritische berichte – Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften

kritische berichte – Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften wurde 1973 gegründet vor dem Hintergrund des Aufkommens der new art history und der wachsenden Bedeutung kulturwissenschaftlicher Fragestellungen. Heute

verstehen sich die kritischen berichte vor allem als Plattform einer immer komplexer werdenden Methodendiskussion, sowie als Forum transdisziplinärer Beiträge zu Themen wie Ethnozentrismus, Interkulturalität oder Gender Studies.

Im Online-Archiv der Zeitschrift sind die Beiträge aus dem Zeitraum 1973-2009 kostenfrei im Rahmen von Open Access verfügbar.

Vorträge: Iconic Turn – Das neue Gesicht der Welt (2002/03)

Die Hubert Burda-Stiftung stellt über ihren  YouTube-Kanal die Vorträge der öffentlichen Vortragsreihe Iconic Turn — Das neue Bild der Welt (2002/2003) in München bereit.

Prof. Dr. Friedrich Kittler: Das berechnete Bild, 11.7.2002,  Ludwig-Maximilians-Universität, München Weiterlesen

Kunstgeschichte – Open Peer Reviewed Journal

Das Online-Journal Kunstgeschichte – Open Peer Reviewed Journal lässt

das Fach in seiner ganzen Breite und Vielfalt zu Wort kommen. Blicke über die Grenzen von Epochen oder Ländern, methodischen Zugangsweisen oder Nachbardisziplinen können neue Impulse für die jeweils eigenen Forschungsschwerpunkte geben.

Zu den „Nachbardisziplinen“ gehört natürlich auch die Filmwissenschaft, die mit Artikeln zum Licht, jenseits des erzählerischen Auftrags (Fabienne Liptay) oder über Eadweard Muybridge im Internet (Alexandra Reynolds) vertreten ist.

 

Kunstwissenschaftliche Zeitschriften im Open Access

Noch mehr Ressourcen aus der Kunstwissenschaft: Kunstwissenschaftliche Literatur – digital ist Bestandteil des Fachinformationsdienstes (FID) Kunst an der Universität Heidelberg und präsentiert thematische Sammlungen historischer Zeitschriften.

Für Film- und Fernshewissenschaft von besonderem Interesse sind sicher die Titel der Sammlung art journals – Kunst- und Satirezeitschriften, für die rund 20 europäische Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts retrodigitalisiert werden.

Hier findet man beispielsweise mehrere Aufsätze von Hans Richter in Die Form: Zeitschrift für gestaltende Arbeit oder Beiträge zur damals mit Leidenschaft geführten Diskussion zur Kunst(un-)würdigkeit des Films.

Hier eine allgemeine Suche im Bestand nach dem Stichwort „Film“.

 

ART-Dok: Volltextserver Kunstgeschichte

ART-Dok ist der Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Kunst (arthistoricum.net) und umfasst nach eigenen Angaben aktuell 3.273 Publikationen mit freiem Zugang zum elektronischen Volltext.

Auch hier wird man als Film- und Medienwissenschaftler fündig, beispielsweise über eine Suche nach „Thema: Film“ im Archivserver, über eine Google-Suche nach „Film oder Fernsehen„oder über eine Suche nach den Themen „Fotografie/Computerkunst“.

Einschlägige Treffer sind beispielsweise Kunst und Film bei den Simpsons (von Henry Keazor), zur Filmpoetik von Friedrich Wilhelm Murnau (von Jürgen Müller) oder die Beiträge des Workshops Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds (MuVikon 11, Saarbrücken 2011).

Blick über die Grenze: eikones

Blick über den Rhein und über die Grenzen der Disziplin: Der Forschungsschwerpunkt Bildkritik – Macht und Bedeutung der Bilder (eikones) an der Universität Basel hat seinen Schwerpunkt in Kunstgeschichte & Bildforschung und ist eine Fundgrube auch für Filmwissenschaft, beispielsweise mit diesem Sammelband zum „Bewegten und Bewegenden des Bildes“: Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt, München 2008, hg. v. Boehm/Mersmann/Spies, der u.a. einen Aufsatz von Hermann Kappelhoff zu „Eisensteins Theorie des Bewegungsbildes“ enthält.

Auch die bei eikones beheimatete Zeitschrift Rheinsprung 11 – Zeitschrift für Bildkritik enthält immer wieder Texte aus filmwissenschaftlicher Perspektive, u.a. zu Wolfgang Petersens Outbreak oder zu William Friedkins To Live and Die in L.A.

Zeitschrift: IMAGE – interdisziplinäre Bildwissenschaft

IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, ist eine elektronische Zeitschrift, die sich „der Förderung einer interdisziplinären Bildwissenschaft verpflichtet hat“. Neben der Kunstgeschichte bildet die Filmwissenschaft einen der disziplinären Schwerpunkte (Einer der Herausgeber ist Hans Jürgen Wulff.)

Getragen wird die Zeitschrift vom Virtuellen Institut für Bildwissenschaft.

Das Archiv der Ausgaben erreicht man hier.