Radical Philosophy (1972-2016)

Die Zeitschrift Radical Philosophy hat ihr Archiv 1972 bis 2016 unter einer CC-Lizenz ins Netz gestellt.

Radical Philosophy is a UK-based journal of socialist and feminist philosophy, the first issue of which appeared in January 1972. It was founded in response to the widely felt discontent with the sterility of academic philosophy at the time (in Britain, completely dominated by the narrowest sort of “ordinary language” philosophy), with the purpose of providing a forum for the theoretical work which was emerging in the wake of the radical movements of the 1960s, in philosophy and other fields.

Zu den „anderen Feldern“ gehören die Medientheorie (German Media Philosophy, Issue 169), ebenso wie Texte zum Film (etwa Christa Blümlinger zur Filmgeschichte oder Gertrud Koch zu Chris Marker).

Medien verstehen mit Marshall McLuhan

Neuerscheinung bei meson press:

Heilmann, Till A./Schröter, Jens (Hg.): Medien verstehen. Marshall McLuhans Understanding Media. Lüneburg 2017.

Medien in ihrer historischen und technischen Vielfalt zu verstehen, das war das Versprechen, das Marshall McLuhan vor über fünfzig Jahren mit Understanding Media gegeben hatte. Unsere digital veränderte Gegenwart erfordert, das Buch heute erneut zu lesen und vor dem Hintergrund aktueller technischer Entwicklungen zu hinterfragen.

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Kongressakten der Gesellschaft für Ästhetik

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetik (DGÄ) stellt eine Auswahl von Beiträgen ihrer Jahreskongresse online:

Darunter finden sich Aufsätze zum Horrorfilm (Mirjam Schaub); zum Computerspiel (Stephan Günzel), zu Film als experimenteller Anordnung (Lorenz Engell) oder zu Visuellen und narrative Strategien im aktuellen Weltkino (Tina Kaiser).

Vorlesungsreihe: Der lustige Film

Das IKKM Weimar hat die Vorlesung „Der lustige Film“ von Lorenz Engell und Jürgen Müller (Wintersemester 2009/2010) online gestellt.

Lorenz Engell: Modern Times (Charlie Chaplin, USA, 1936), 27.10.2009.

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