Medien im Diskurs (Online-Sammelband)

An der FernUniversität in Hagen erscheint seit 2013 der Online-Sammelband Medien im Diskurs, der in verschiedenen Schwerpunkten „fundierte Stellungnahmen zu Medienformen und -phänomenen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung“ präsentiert:

Zu den einzelnen Themenschwerpunkten:

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Buch: Interferences and Events (meson press)

Neuerscheinungen bei meson press:

InterferencesAnne Dippel/Martin Warnke (Hg.): Interferences and Events. On Epistemic Shifts in Physics through Computer Simulations. Lüneburg 2017.

Computer simulations are omnipresent media in today’s knowledge production. For scientific endeavors such as the detection of gravitational waves and the exploration of subatomic worlds, simulations are essential; however, the epistemic status of computer simulations is rather controversial as they are neither just theory nor just experiment.

Quellen zur Mediengeschichte: Historische Lexika auf zeno.org

Auf zeno.org findet man eine Bibliothek historischer, mittlerweile gemeinfreier Werke aus allen Bereichen (Literatur, Kunst, Musik, Geschichte, Naturwissenschaften u.a.) sowie eine breite Sammlung historischer Lexika aus dem 19. Jahrhundert. In diesen lässt sich Mediengeschichte nachverfolgen, zum Beispiel über die Stichworte

Hier ein Überblick zur Begriffsgeschichte von „Medium“:

Schriftenreihe: Graduiertenkolleg Automatismen

Das Graduiertenkolleg Automatismen (2008-2017) an der Universität Paderborn untersuchte „Kulturtechniken zur Reduzierung von Komplexität … die jenseits von Bewusstsein, Intention oder Planung ihren Ort haben“.

Alle Bänder der umfangreichen Schriftenreihe des Graduiertenkollegs sind in Print bei Fink erschienen und online als Open Access-Publikation verfügbar.

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Reihe: Berliner Schriften zur Medienwissenschaft (2009-)

Die Berliner Schriften zur Medienwissenschaft erscheinen an der TU Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation. Seit 2009 sind bislang 20 Titel erschienen, darunter: Jaob F. Dittmer, Grundlagen der Medienwissenschaft (2012); Maren Sextro, Mockumentaries und die Dekonstruktion des klassischen Dokumentarfilms (2010) oder Jeannin Bahrke, Über den öffentlichen Umgang mit privaten Daten am Beispiel Facebook (2011). Eine vollständige Liste der verfügbaren Titel findet sich unten.

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Vortragsreihen: Terms of Media (2015)

Konferenz: Terms of Media I, 17.–19.06.2015, Leuphana Universität Lüneburg

Hier das Album aller 16 Vorträge.

Vortragsreihe: Terms of Media II: Actions, 8.-10. Oktober 2015, Brown University

Playlist der Vorträge:

„Media determine our situation,“ Friedrich Kittler infamously wrote in his introduction to Gramophone, Film, Typewriter. Although this dictum is certainly extreme—and media archaeology has been critiqued for being overly dramatic and focused on technological developments—it propels us to keep thinking about media as setting the terms for which we live, socialize, communicate, organize, do scholarship etc.

U.a. mit Vorträgen von Mercedes Bunz, Wolfgang Hagen, Gertrud Koch, Florian Sprenger.

Medientheorie im Netz: Krämer, Leschke, Mersch, Tholen, Winkler (Update)

Vier Fünf Homepages mit medientheoretischen (und anderen) Texten:

Filmwissenschaftliches Open Access-Journal: ffk-journal

Das ffk Journal ist die Open Access-Publikationsplattform des Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums (FFK). Es dient als «Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs zur kritischen Reflexion und Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienkulturwissenschaftlicher Forschungsthemen.»

Zu Ausgabe 1 (2017)
Zu Ausgabe 2 (2017)

Medienwissenschaft: Berichte und Papiere

Die Berichte und Papiere der Medienwissenschaft machen seit mehr als 15 Jahren thematisch geordnete Filmographien, Bibliographien, Literatur- und
Forschungsberichte öffentlich zugänglich. Die Reihe erschien erst an den Universitäten Kiel und Hamburg, mittlerweile ist sie auf www.derwulff.de gehostet.

Die Herausgeber laden Wissenschaftler:innen dazu ein, weitere Bibliograhien oder Berichte zur Verfügung zu stellen, um auf diese Weise solche oft nur wenigen zugänglichen Informationen einer größeren Fachöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Gerade im Umfeld von Projekten und Qualifikationsarbeiten entstehen manchmal umfangreiche filmographische und bibliographische Verzeichnisse, die ein eigenes Interesse verdienten, in den gedruckten Ausgaben von Dissertationen etwa, in Forschungsberichten usw. aber oft keinen Platz finden.

Die Berichte und Listen sind mithin Teil des Forschungsdatenmanagements in der Medien- und Filmwissenschaft. Bei Interesse freut sich die Redaktion über eine Mail:

  • Jens Eder (jens.eder@gmx.de)
  • Ludger Kaczmarek (kacz@gmx.li)
  • Hans J. Wulff (hwulff@uos.de)

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Open Access-Rezensionsjournale

Übersicht über einige Open Access-Rezensionsjournale:

Vortragsreihe: Medienphilologie (Bochum 2013/14)

Vom 22.10.2013 – 04.2.2014 fand am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum die Ringvorlesung Was ist Medienphilologie statt.

Wer Medienphilologie betreibt, erweitert den Kompetenzbereich der Philologie, indem nicht lediglich ›Texte‹ sondern auch Medien einer vergangenen und gegenwärtigen Kultur zum Gegenstand des Erkenntnisinteresses werden. Die Identifizierung der Medien (Manuskripte, Bild- und Tonträger, digitale Datensätze), die aufgrund ihrer kulturellen Funktion weiterüberliefert werden, verweist auf die Etablierung eines medienphilologischen Kanons.

Sämtliche Vorträge sind auf der Website der Veranstaltung archiviert und dort abrufbar.

Weitere Vortragsarchive in Bochum: Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft; Vortragsreihe Medien | Denken.

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Open Access Repositorium für Medienwissenschaft „MediaRep“

Gute Neuigkeiten: Die DFG hat unseren Antrag auf Einrichtung eines Open Access Repositoriums für Medienwissenschaft (Arbeitstitel: MediaRep) bewilligt. Antragsteller ist Malte Hagener, getragen wird das Repositorium vom Institut für Medienwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek der Philipps Universität Marburg.

Zeitschrift: medien und zeit

Die Zeitschrift medien & zeit, herausgegeben vom Arbeitskreis für historische Kommunikationsforschung (AHK) in Wien, widmet sich

Theorien, Methoden  und Themen der Kommunikationsforschung in all ihrer Verschiedenheit und versucht diese in einer historischen Perspektive integrativ zu betrachten.

Über das Online-Archiv der Zeitschrift sind alle Ausgaben seit 1986 (meist vier Ausgaben pro Jahr) zugänglich. Die meisten thematischen Schwerpunkte sind der Publizistik/Kommuniktionswissenschaft zurechenbar, behandelt wird z.B. aber auch der Stummfilm (hier und hier) oder die Fernsehgeschichte.