Person: Claus Pias. Medientheorie und Mediengeschichte

Claus Pias, Professor für Medientheorie und Mediengeschichte an der Leuphana Universität, stellt auf seiner (alten) Homepage an der Universität Essen eine Auswahl von medientheoretischen Publikationen aus dem Zeitraum 1996-2005 zum Download bereit (dort unter der Rubrik: Aufsätze).

Unter anderem finden sich dort Texte über Nutzen und Nachteil des Computers für die Kunstgeschichte, über Poststrukturalismus, über Digitale Sekretäre: 1968, 1978, 1998 und über die Zombies der Revolution.

Die Dissertation von Claus Pias: Computer Spiel Welten (Weimar 2000) ist als Open Access-Publikation erhältlich. (Die Printversion ist bei diaphanes erschienen).

Hier geht es zur aktuellen Homepage von Claus Pias: medientheorie.com.

 

 

 

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Filmgeschichte: Der gezeichnete Film und Arbeiten mit Filmen

Zwei filmhistorische Quellen aus den Digitale Sammlungen der Universitätsbibliothek Weimar:

 

Wörterbuch kinematografischer Objekte

Das Wörterbuch kinematografischer Objekte, herausgegeben von Mitgliedern des Junior Fellow Programms am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) Weimar, denkt Filmgeschichte vom Objekt aus.

Ausgehend von konkreten Einzeldingen (A-Z) und ihrem Verhältnis zueinander werden kinematografische Objekte dabei als diejenigen Dinge aufgefasst, die den Übergang zwischen vorfilmischem Raum, Filmbild und apparativem Feld strukturieren. … Kein Ding ohne Operation.

Das IKKM hat fünf Beiträge als Video-Lecture ins Netz gestellt: Liste, die ; Nacht, amerikanische; Regenschirm, der; Rückblende, die; Unding, das

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