Historische Quellen zur Projektions-Kunst

Die Firma Liesegang war ein auf Projektoren (Tageslicht, Multimedia) spezialisiertes Familienunternehmen aus Essen, das 1854 gegründet wurde. Die Väter, Söhne und Enkel der Familie haben zahlreiche Publikationen zu Projektionskunst, Kinematographie und Fernsehen publiziert. Eine Auswahl:

Von Paul Ed. Liesegang (1838-1906) (überarbeitet von F. Paul Liesegang):

Von Franz Paul Liesegang (1873-1949) (Eintrag der DNB):

Von Raphael Ed. Liesegang (1869-1947):

Weitere Quellen:

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OA-Zeitschrift: Sic et Non (1995-2011)

Sic et Non war ein „Forum für Philosophie und Kultur“ bzw. eine Zeitschrift für Philosophie und Kultur im Netz, Nachfolger der Printzeitschrift Philosophia perennis. Bamberger Zeitschrift für Philosophie (1991-1995). Die Ausgaben 2005 bis 2011 werden in einem Open-Journal-System online bereit gestellt. Die Ausgaben 1995-2004 sind in einem separaten Web-Archiv zugänglich.

Unter anderem findet man Texte zum Ausnahmezustand im Film, zur Aussparung von Gewalt in den Filmen von Robert Altman, zu Olivier Assayas und dem Terrorismus der 1970er Jahre im Film.

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Mediathek der Uni Graz: Filmclips

Hunderte von Filmclips, auch aus Klassikern der Filmgeschichte, stellt die Mediathek der Universität Graz bereit. Die Clips dienen als Vorschau oder Ausschnitt der im Bestand vorhandenen Video-DVDs.

Systematisch Liste (Bereich Dokumentation/Spielfilm):

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Rabbit Eye (9/2016): Billy Wilder

Neue Ausgabe der Online-Zeitschrift Rabbit Eye: Billy Wilder.

Inhalt:

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Repositorium: Karlsruher Institut für Technologie

Auch im Open-Access-Repositorium des Karlsruher Institut für Technologie finden sich für Medienwissenschaft einschlägige Publikationen, wie zum Beispiel:

 

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PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung

Das Online-Journal PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung veröffentlicht medienkulturwissenschaftliche Beobachtungen und Analysen von Computerspielen und Gaming. Herausgegeben wird sie am Institut für Deutsche Philologie der LMU München von Marcel Schellong und Gebhard Grelczak. Es gibt sowohl einzelne Beiträge in einem Weblog als auch thematisch fokussierte Schwerpunkte/Sonderausgaben:

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Buchreihe: Morphomata

Das Käte-Hamburger-Kolleg „Morphomata: Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen“ (seit 2009) an der Universität Köln untersucht

Figurationen, die mit dem griechischen Namen des Kollegs, Morphomata, als „Ausformungen“ (μορφώματα) verstanden werden. Analysiert wird die in Prozessen der Gestaltbildung und Gestaltwerdung entstandene Form kultureller Artefakte, die begrifflicher Festlegung entzogen ist, in ihrer Entstehung und Eigendynamik, ihrer Materialität und unterschiedlichen Diskursivierungen.

Die Liste der aktuellen und ehemaligen Fellows ist sehr umfangreich, auch die Medienwissenschaft findet man dort. Zentrale Forschungsergebnisse werden in einer eigenen Schriftenreihe veröffentlicht (Wilhelm Fink: Paderborn 2011-). Die ersten 11 Bände (bis 2013) davon sind aktuell im Volltext als PDF verfügbar.

 

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Update: Eigene Videoessays erstellen

Update zu einem mittlerweile veralteten Posting:

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Person: Claus Pias. Medientheorie und Mediengeschichte

Claus Pias, Professor für Medientheorie und Mediengeschichte an der Leuphana Universität, stellt auf seiner (alten) Homepage an der Universität Essen eine Auswahl von medientheoretischen Publikationen aus dem Zeitraum 1996-2005 zum Download bereit (dort unter der Rubrik: Aufsätze).

Unter anderem finden sich dort Texte über Nutzen und Nachteil des Computers für die Kunstgeschichte, über Poststrukturalismus, über Digitale Sekretäre: 1968, 1978, 1998 und über die Zombies der Revolution.

Die Dissertation von Claus Pias: Computer Spiel Welten (Weimar 2000) ist als Open Access-Publikation erhältlich. (Die Printversion ist bei diaphanes erschienen).

Hier geht es zur aktuellen Homepage von Claus Pias: medientheorie.com.

 

 

 

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Neue Open-Access-Schriftenreihe: Cinepoetics

Die Kolleg-Forschergruppe Cinepoetics an der FU Berlin hat eine Open-Access-Schriftenreihe gestartet: Cinepoetics. Poetologien audiovisueller Bilder, hg. v. Hermann Kappelhoff und Michael Wedel. Bislang erschienen bzw. bis Ende des Jahres angekündigt:

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Online-Zeitschrift: Medienimpulse

Medienimpulse ist ein österreichisches Open-Access-Journal mit medienpädagogischem Schwerpunkt, das seit 2009 vierteljährlich online erscheint. Schwerpunkte sind u.a. filmische Räume, Comics und Geschichte oder Computerspiele.

Übersicht der online archvierten Ausgaben:

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Stefan Rieger: Texte zur Mediengeschichte und Medientheorie

Stefan Rieger, Inhaber der Professur für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie an der Ruhr-Universität Bochum, stellt auf seiner Homepage zahlreiche Publikationen im Volltext bereit, unter anderem zum Verhältnis von Mensch, Medien und Moderne, zum tautologischen Telefonieren, oder zu einer Wissenschaftsgeschichte der Intermedialität.

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Jean-Luc Godard online

Eine Auswahl von Online-Publikationen zu Jean-Luc Godard und Nouvelle Vague:

 

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Weber/Weber (1836): Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge

Die Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge. Eine anatomisch-physiologische Untersuchung, von den Brüdern Wilhelm und Eduard Friedrich Weber erschien 1836 und war (nach Friedrich Kittler) der erste Versuch, das „Optisch-Unbewusste“, also das, was sich menschlicher Wahrnehmung entzieht, mit Hilfe von Formeln und Zahlen erst zu berechnen und anschließend im „lebendigen Bild“ zu visualisieren, mit anderen Worten: Weber/Weber stehen an einem (der vielen) Anfänge der Film- bzw. Bewegtbildgeschichte.

Der Hinweis auf die Weber-Brüder stammt übrigens vom Physiologien und Präsident der Akademie der Wissenschaften Emil Du Bois-Reymond, in einer Rede über Naturwissenschaft und bildende Kunst. Zur Feier der Leibniz-Sitzung der Akademie der Wissenschaften zu Berlin gehalten am 3. Juli 1890.

Siehe dazu auch: Stefan Rieger: „Die Semiotik des Lebens. Physiologie als Mediengeschichte“, in: Ulrich Bröckling u.a. (Hg.), Disziplinen des Lebens. Zwischen Anthropologie, Literatur und Politik, Tübingen: Gunter Narr 2004, (Literatur und Anthropologie; 20), 189-202, dort S. 200ff.

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Pasolinialphabet

Das deutsch-italienische Pasolini-Alphabet ist das Ergebnis einer studentischen Forschergruppe im Rahmen eines Seminars zu Pasolini im WS 2015/16 am Institut für Romanistik und Italianistik der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von PD Dr. Cornelia Wild.

Die Begriffe wachsen aus dem Namen des Autors „PASOLINI“ heraus und verzweigen sich untereinander. Das Alphabet gibt damit keine Reihung vor wie das ABC, sondern ermöglicht Verknüpfungen: aus P (von Pasolini) wird Palazzo, von Palazzo wiederum zweigen Lucciole und Dizionario ab usw.

Zu den einzelnen Begriffen:

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