Vortragsreihe: Medienphilologie (Bochum 2013/14)

Vom 22.10.2013 – 04.2.2014 fand am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum die Ringvorlesung Was ist Medienphilologie statt.

Wer Medienphilologie betreibt, erweitert den Kompetenzbereich der Philologie, indem nicht lediglich ›Texte‹ sondern auch Medien einer vergangenen und gegenwärtigen Kultur zum Gegenstand des Erkenntnisinteresses werden. Die Identifizierung der Medien (Manuskripte, Bild- und Tonträger, digitale Datensätze), die aufgrund ihrer kulturellen Funktion weiterüberliefert werden, verweist auf die Etablierung eines medienphilologischen Kanons.

Sämtliche Vorträge sind auf der Website der Veranstaltung archiviert und dort abrufbar.

Weitere Vortragsarchive in Bochum: Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft; Vortragsreihe Medien | Denken.

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Open Access Repositorium für Medienwissenschaft „MediaRep“

Gute Neuigkeiten: Die DFG hat unseren Antrag auf Einrichtung eines Open Access Repositoriums für Medienwissenschaft (Arbeitstitel: MediaRep) bewilligt. Antragsteller ist Malte Hagener, getragen wird das Repositorium vom Institut für Medienwissenschaft sowie der Universitätsbibliothek der Philipps Universität Marburg.

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Zeitschrift: medien und zeit

Die Zeitschrift medien & zeit, herausgegeben vom Arbeitskreis für historische Kommunikationsforschung (AHK) in Wien, widmet sich

Theorien, Methoden  und Themen der Kommunikationsforschung in all ihrer Verschiedenheit und versucht diese in einer historischen Perspektive integrativ zu betrachten.

Über das Online-Archiv der Zeitschrift sind alle Ausgaben seit 1986 (meist vier Ausgaben pro Jahr) zugänglich. Die meisten thematischen Schwerpunkte sind der Publizistik/Kommuniktionswissenschaft zurechenbar, behandelt wird z.B. aber auch der Stummfilm (hier und hier) oder die Fernsehgeschichte.

 

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Ausgabe (15) von nachdemfilm: Unsichtbares Kino

Die 15. und neueste Ausgabe des  filmwissenschaftlichen Online-Journals nachdemfilm trägt den Titel: Das Unsichtbare Kino.

Verschwindet mit dem Film eine Art Sinnbild eines langen 20. Jahrhunderts? Und können seine Produktions- und Wahrnehmungsweisen, seine veränderten Begriffe von Kunst und Geschichte in einem Filmmuseum aufgehoben werden?

Mit Beiträgen von Siegfried Mattl, Noam M. Elcott, Daniel Fitzpatrick, Nicole Brenez und Winfried Pauleit. Außerdem Chris Dercon und Lars Henrik Gass im Gespräch mit Barbara Pichler sowie Jacques Rancière mit Bert Rebhandl.

Hervorgegangen aus einer Veranstaltung des Filmmuseum Wien im November 2014.

Inhalt

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DANA: Datenschutz-Nachrichten

Auch diese Themen dürften MedienwissenschaftlerInnen interessieren: Die Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V. (DVD) stellt nach einem Embargo von 12 Monaten die  Ausgaben ihres Journals DANA – Datenschutz-Nachrichten online. Aktuell liegen über 40 Hefte (als PDF) seit 2005 vor, mit Schwerpunkten unter anderem zu Online-Netzwerken (2/2012), zu Big Data (4/2014) und zum Datenschutz an Hochschulen (1/2008).

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Filmsoziologie: Rainer Winter

Rainer Winter, Professor für Medien- und Kulturtheorie an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, stellt auf seiner Homepage zahlreiche seiner Veröffentlichungen (manche Bücher, viele Aufsätze) online, unter anderem:

 

 

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OA-Journal: Kulturwissenschaftliche Zeitschrift

Die Kulturwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) ist seit ihrer Gründung im Januar 2015 die Fachvertretung der  Kulturwissenschaft/en als eigenständiger Disziplin.

Das Publikationsorgam der KWG ist die Kulturwissenschaftliche Zeitschrift, die als Open-Access-Journal veröffentlicht wird. Im September 2016 ist die Gründungsausgabe erschienen, die sich u.a. mit Konturen und Perspektiven der Kulturwissenschaft auseinandersetzt.

 

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montage av: Gefühle, Produktion, Animation

Seit meinem letzten Eintrag zur montage av sind drei neue (alte) Ausgaben üb er das Archiv online gestellt worden:

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BUCH Jens Schröter: 3D. Das transplane Bild

Die Habilitationsschrift von Jens Schröter: 3D. Zur Geschichte, Theorie und Medienästhetik des technisch-transplanen Bildes (München: Fink 2009) ist im OA-Repositorium Digi20 abrufbar.

 

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Digitale Repositorien und Sammlungen: Frankreich

Der Versuch einer Übersicht über zahlreiche französischsprachige OA-Repositorien:

Historische Quellen:

Le Cnum. Conservatoire numérique des Arts et Métiers, dort vor allem die Sammlung Technologies de l’information et de la communication; dort findet man z.B. die Études photographiques sur la locomotion de l’homme et des animaux (Paris : [Gauthier-Villars], 1883-1887) von Étienne-Jules Marey

Gallica ist die digitale Bibliothek der französischen Nationalbibliothek (BNF). Dort findet man z.B. von Alphonse Bertillon: Identification anthropométrique. Instructions signalétiques (Paris 1885) oder die Filmzeitschrift Cinéma. Annuaire de la projection fixe et animée (1911-1914) oder einzelne Ausgaben von Le Film : hebdomadaire illustré : cinématographe, théâtre, concert, music-hall (1919). Hier die Ergebnisse einer Recherche nach dem Stichwort „cinématographe“.

Wissenschaftliche OA-Repositorien:

Persée ist ein Repositorium französischsprachiger wissenschaftlicher Zeitschriften, vor allem aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Sammlung Arts (Histoire de l’art, Architecture) enthält u.a. die Zeitschrift Vibrations. Musiques, médias, société (1985-1991) (hier ein Themenschwerpunkt zu Filmmusik).

Die legendäre Zeitschrift Communications (1961-) ist ebenfalls (auf persée) vollständig online. Dort findet man beispielsweise zahlreiche Aufsätze von Roland Barthes (hier die Übersicht über alle Texte), etwa die Rhetorik des Bildes, oder den Real(ität)seffekt (hier eine deutsche Übersetzung). Oder die extrem einflussreiche Nummer 23 (1975) zu Psychoanalyse und Kino, mit Aufsätzen von Bellour, Metz, Baudry, Kristeva, Barthes, Guattari, Kuntze u.a. mehr.

érudit ist die Online-Plattform für frankophone wissenschaftliche Publikationen aus den USA und Kanada. Dort fidmnet man u.a. die zeitschrift Cinémas : revue d’études cinématographiques / Cinémas: Journal of Film Studies; sowie Intermédialités : histoire et théorie des arts, des lettres et des techniques / Intermediality: History and Theory of the Arts, Literature and Technologies. (Ausgaben sind zum Teil erst nach einer Frist online)

OpenEdition schließlich „est un portail de ressources électroniques en sciences humaines et sociales.“ Die plattform umfasst u.a. das Repositorium für wissenschaftliche Zeitschriften revues.org, dort findet man u.a.

und andere mehr.

 

 

 

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Historische Quellen zur Projektions-Kunst

Die Firma Liesegang war ein auf Projektoren (Tageslicht, Multimedia) spezialisiertes Familienunternehmen aus Essen, das 1854 gegründet wurde. Die Väter, Söhne und Enkel der Familie haben zahlreiche Publikationen zu Projektionskunst, Kinematographie und Fernsehen publiziert. Eine Auswahl:

Von Paul Ed. Liesegang (1838-1906) (überarbeitet von F. Paul Liesegang):

Von Franz Paul Liesegang (1873-1949) (Eintrag der DNB):

Von Raphael Ed. Liesegang (1869-1947):

Weitere Quellen:

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OA-Zeitschrift: Sic et Non (1995-2011)

Sic et Non war ein „Forum für Philosophie und Kultur“ bzw. eine Zeitschrift für Philosophie und Kultur im Netz, Nachfolger der Printzeitschrift Philosophia perennis. Bamberger Zeitschrift für Philosophie (1991-1995). Die Ausgaben 2005 bis 2011 werden in einem Open-Journal-System online bereit gestellt. Die Ausgaben 1995-2004 sind in einem separaten Web-Archiv zugänglich.

Unter anderem findet man Texte zum Ausnahmezustand im Film, zur Aussparung von Gewalt in den Filmen von Robert Altman, zu Olivier Assayas und dem Terrorismus der 1970er Jahre im Film.

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Mediathek der Uni Graz: Filmclips

Hunderte von Filmclips, auch aus Klassikern der Filmgeschichte, stellt die Mediathek der Universität Graz bereit. Die Clips dienen als Vorschau oder Ausschnitt der im Bestand vorhandenen Video-DVDs.

Systematisch Liste (Bereich Dokumentation/Spielfilm):

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Rabbit Eye (9/2016): Billy Wilder

Neue Ausgabe der Online-Zeitschrift Rabbit Eye: Billy Wilder.

Inhalt:

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Repositorium: Karlsruher Institut für Technologie

Auch im Open-Access-Repositorium des Karlsruher Institut für Technologie finden sich für Medienwissenschaft einschlägige Publikationen, wie zum Beispiel:

 

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